Sebastian Studnitzky

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MEMENTO
 – orchestral experience
CONTEMPLATE
release: 30.01.2015

Zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester unter der Leitung von Sebastian Tewinkel hat Studnitzky ein Album eingespielt das alle Grenzen zwischen U- und E-Musik und zwischen den Genres Jazz, Pop, Elektro und Klassik überwindet. Die klug orchestrierten Streicher grooven und schwelgen und Studnitzky’s Spiel auf Trompete und Klavier schwebt emotional und minimalistisch fein. Diese Musik setzt sich wohltuend vom gängigen Klassik- Jazz Crossover ab. Sie ist üppig, ohne kitschig zu sein, sie groovt, ohne dem Orchester die Luft zum Atmen zu nehmen und sie hat Tiefe und Leichtigkeit zugleich. Tommy Baldu’s Schlagzeug und die Soli des Sting-Percussionisten Rhani Krija fügen sich stilvoll in den Fluss ein. Paul Kleber am Bass bildet das Bindeglied zwischen Orchester und improvisierten Sequenzen.
MEMENTO ist eine Weiterentwicklung des „KY – String Project“. Einige der damals mit Streichquartett aufgenommenen Songs erklingen nun in der orchestralen Version.

Dass STUDNITZKY als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation war er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent und arbeitete u.a. mit Nils Landgren, Jazzanova, Nightmares on Wax und Mezzoforte oder Wolfgang Haffner.
Aber auch als Macher überwindet er Genregrenzen. 2014 initiierte er das Berlin XJAZZ Festival – das aus dem Stand größte Jazzfestival Berlins – und stellte mit dem dort zelebrierten Mix aus neuer Klassik, improvisierter elektronischen Musik und Jazz als Schnittmenge mal eben die Jazzszene in Deutschland auf den Kopf.

„Sebastian Studnitzky ist ein Klangästhet … Man wünscht sich mehr von dieser vollkommen unaufgeregten Kammermusik.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Klavier oder Trompete? Große Band oder kleines Ensemble? Elektro oder Klassik? Jazz oder Pop? E- oder U-Musik? Der in Berlin lebende Musiker Sebastian Studnitzky kann und will sich nicht entscheiden. Sein neues Album beweist einmal mehr: das muss er auch nicht.“ WDR 3

„Das klingt, als würden Michael Nyman, das Penguin Cafe Orchestra, Ryuichi Sakamoto und Philip Glass mit Jon Hassel auf einem Berg spielen, um aus den vom Echo zurückgeworfenen Klängen neue hypnotische Musik zu formen: eingängig und unter die Haut gehend!“ JAZZthing

„Seine Werke schweben im Raum. Sie verlangen achtsames Lauschen. So leise, wie sie sind, füllen sie dennoch vom ersten Moment an den Raum. Sie schleichen sich in die Zuschauer hinein, bringen dort etwas zum Mitschwingen – zart und behutsam.“Schwäbische Zeitung

 

Discography

MEMENTO
Sebastian Studnitzky

KY the string projekt
Sebastian Studnitzky

 

KY do mar
Sebastian Studnitzky

 

Music Of Magic Places
Sebastian Studnitzky

 

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